Madonna della neve
Santuario erbaut im Jahr 1630 als Dank für das Ende der Pest. Auf dem Weg, der Domaso mit Vercana verbindet. Blick auf den See und den Legnone.
Sehenswertes
Das Heiligtum entstand im Jahr 1630, nach dem Ende der Pest, auf einstimmigen Wunsch der Überlebenden, als Zeichen der Hingabe an die Jungfrau Maria und als Dank an Gott. An diesem Ort gab es bereits eine Kapelle mit dem spätgotischen Bildnis der Jungfrau, das heute über dem Hauptaltar bewundert werden kann. In drei Jahren wurden die wichtigsten Arbeiten abgeschlossen (es wurde am 5. August 1634 eingeweiht), aber im folgenden Jahrhundert wurde es weiter verschönert und vollendet. Das Heiligtum, das in seinen architektonischen Linien wertvoll und in seiner dominierenden Lage schön ist, hat nicht die Bekanntheit anderer marianischer Orte, aber die Hingabe der Menschen ist über die Jahrhunderte hinweg unverändert geblieben.
Nicht verpassen
Anfahrt
Mit dem Auto am Haarnadelkurve parken, 1 Minute zu Fuß.
Zu Fuß von Domaso in Richtung Vercana. 15 Minuten Spaziergang auf einem einfachen, gut gepflegten Panoramaweg. Für alle geeignet.
